Life in the 22nd Century

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Das vergessene Experiment

19.03.2015

Die Erzählung „Das vergessene Experiment" spielt im „Mittags"-Zyklus der Strugatzkis.

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Kyber trauen sich nicht in die Zone
©B.A.Alimow

Irgendwo in Sibirien wird ein Experiment gestartet. Ergebnisse sind erst in ferner Zukunft zu erwarten. Bis dahin überlässt man die Versuchsanlage sich selbst. Die Zeit vergeht. Ein halbes Jahrhundert später wird in derselben Gegend ein Teilchenbeschleuniger gebaut. Dann geht etwas schief - Atomexplosion und radioaktive Strahlung rund um das Epizentrum. Die Gegend wird zur verbotenen Zone erklärt.

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Der ferne Regenbogen

20.05.2011

Die Erzählung „Der ferne Regenbogen" spielt um 2156 im „Mittags"-Zyklus der Strugatzkis.

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Der ferne Regenbogen „Der ferne Regenbogen“ ist ein kleiner, weit von der Erde entfernter Planet. Auf ihm herrschen für menschliches Leben geeignete Umweltbedingungen. Einige Orte scheinen landschaftlich regelrecht paradiesisch zu sein. Auf dem Planeten leben neben vielen Wissenschaftlern auch Künstler und Touristen. Es gibt ein kleines Kinderstädtchen, in dem die Kinder der Bewohner aufwachsen und betreut werden.

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Die dritte Zivilisation

22.05.2011

Die Erzählung „Die dritte Zivilisation" spielt im „Mittags"-Zyklus der Strugatzkis.

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Der Knirps
© L. J. Rubinstein

Stas Popow, ein junger Kyber-Techniker, gehört zu einem Team, das die Möglichkeiten des Terraforming eines fremden Planeten untersucht. An der Expedition nehmen die Besatzungen von insgesamt zwölf Raumschiffen teil, die in verschiedenen Klimazonen des Planeten gelandet sind. Bei dem „Arche“ genannten Unternehmen handelt es sich um eine kosmische Hilfsaktion für die Zivilisation auf dem Planeten Panta. Dessen Sonne wird sich innerhalb kurzer Zeit zu einer Supernova entwickeln und alles Leben vernichten. Die Pantianer leben auf einer relativ niedrigen Entwicklungsstufe und sind nicht in der Lage, sich selbst zu helfen, ahnen zudem auch nichts von der drohenden Katastrophe.

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Die bewohnte Insel

17.05.2011

Der Roman „Die bewohnte Insel" stellt den ersten Teil der dreiteiligen Maxim-Kammerer-Reihe dar.

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Die bewohnte Insel
© G. G. Makarow

Maxim Kammerer, ein junger Mitarbeiter der „Gruppe für Freie Suche", strandet auf dem Planeten Saraksch. Sein Raumschiff wird kurz nach der Landung zerstört.

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Die Wellen ersticken den Wind

18.05.2011

Der Roman „Die Wellen ersticken den Wind" stellt den letzten Teil der dreiteiligen Maxim-Kammerer-Reihe dar.

Zum Inhalt

Im Jahr 2225 schreibt Maxim Kammerer an seinen Memoiren. Er ist mittlerweile 89 Jahre alt. Es handelt sich dabei nicht um Memoiren im eigentlichen Sinne. Kammerer blickt auf die Geschehnisse um die „Große Offenbarung" im Jahr 2199 zurück. Dieses Ereignis erschütterte die gesamte Menschheit. Die Menschen sahen sich mit Sachverhalten konfrontiert, mit denen niemand gerechnet hatte.

Erde im 22. JahrhundertIm Jahr 2199 ist Maxim Abteilungsleiter der Kommission für Kontrolle (KomKon 2). Einer seiner Mitarbeiter ist Toivo Glumow. Der junge Mann hat ähnlich wie Kammerer eine Ausbildung zum Progressor durchlaufen, danach einige Zeit in dieser Funktion gearbeitet, um später den Entschluss zu fassen, wieder auf die Erde zurückzukehren.

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Motto

Lesenswerte SF-Literatur entdecken und vorstellen.

„Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne“

(Jean Paul)